Das Arbeitsprogramm der SPD Görlitz 2019–2024

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Thomas Baum zu den Ergebnissen der Kommunalwahl

Veröffentlicht am 09.06.2015 in Wahlen

Der SPD-Kreisvorsitzende Thomas Baum erklärt zu den Ergebnissen der Kommunalwahlen im Landkreis Görlitz:

Im Namen der SPD im Landkreis  Görlitz gratuliere ich allen gewählten Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern. Ganz besonders habe ich mich über die Wiederwahl von Heike Böhm (Rothenburg), Frank Peuker (Größschönau) und Helmut Krautz (Groß Drüben) gefreut. Sie alle haben in den zurückliegenden Jahren gute Arbeit für ihre Stadt oder Gemeinde geleistet und wurden dafür zurecht mit einem guten Ergebnis in ihrem Amt bestätigt. 

In Bad Muskau hatten wir mit Marco Gaebel einen der jüngsten Bürgermeisterkandidaten in ganz Sachsen und er hat bewiesen, auch junge Menschen sind bereit Verantwortung zu übernehmen. Seine Ideen von einer ländlichen Stadt der Zukunft, in der sich alle Generationen wohlfühlen können und in der Bürgerbeteiligung nicht nur ein eine Phrase ist, werden unser Ansporn für die nächsten Jahre sein. Und sein gutes Ergebnis von 36,5% gegen einen hoch geschätzten Amtsinhaber hat gezeigt, dass die Leute sich Veränderung und neue Impulse wünschen. 

Unser Landrat Bernd Lange wurde ebenfalls von den Bürgerinnen und Bürgern bestätigt, ihm gilt daher auch meine ausdrückliche Gratulation. Der Landkreis Görlitz steht vor vielen schwierigen Herausforderungen und es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Wege und Lösungen zu finden. Wir werden uns als SPD im Landkreis Görlitz in den nächsten Monaten intensiv mit der Frage befassen, wie ein Strukturwandel in unserer Heimat gestaltet werden muss, damit er auch für alle möglichst erfolgreich wird. Wie unser Landkreis sich zukünftig entwickeln muss, damit der Bevölkerungsrückgang endlich gestoppt werden kann und damit die Menschen den Landkreis Görlitz auch weiterhin gerne als ihre Heimat betrachten können. Dafür zu sorgen, dass ist unsere Aufgabe, zusammen mit Landrat Bernd Lange. 

In diesem Zusammenhang noch ein paar Worte zur Wahlbeteiligung, die mit rund 37% einen erneuten Tiefpunkt darstellte. Das darf nicht einfach ignoriert werden, auch nicht wenn man eine Wahl mit über 70% gewonnen hat. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich immer mehr Menschen von demokratischen Entscheidungen abwenden und sie erst gar nicht mehr wahrnehmen wollen. Das passiert nicht einfach so, das hat Gründe und deshalb ist es unsere Pflicht diese Warnsignale ernst zu nehmen. Ich verspreche jedenfalls, dass die SPD das nicht einfach nur zur Kenntnis nehmen wird. Wir müssen zukünftig wieder mehr Menschen mitnehmen und sie besser an der Politik in unserem Landkreis beteiligen. 

 

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