Das Arbeitsprogramm der SPD Görlitz 2019–2024

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Strategie Brückenbau?

Veröffentlicht am 17.03.2015 in Kommunales

wieder einmal erweist sich,  anspruchsvolle Vorhaben benötigen alles andere als puren Aktionismus.
Der Stadtrat hat einen mehrheitlichen Beschluss gefasst und damit den Erhalt von Fördermitteln über alle anderen Prioritäten gestellt. Auch der Vorgriff auf die Haushalte 2015/2016 schien unausweichlich. Sachliche Hinweise einer kleinen Minderheit im Stadtrat wurden belächelt.
Das gemeinsame deutsch-polnische Vorhaben, beide Seiten der Neiße im Rahmen eines EU Vorhabens zu entwickeln, ist eine große Herausforderung. Wir reden über einen Zeitraum, der uns die Möglichkeit einräumt und den Anspruch hat, die Bürgerschaft beider Seiten in die Entwicklung der Europastadt Görlitz/Zgorzelec einzubeziehen. Bürgerbeteiligung ist keine Institution, die man schaffen muss, sondern die in vielen kleinen und großen Projekten lebt. Unsere Aufgabe ist es, den dafür erforderlichen Rahmen zu schaffen und dafür Sorge zu  tragen, dass für die Umsetzung die erforderlichen finanziellen Ressourcen zur Verfügung stehen.
Insofern ist die vermeintliche Strategie des Oberbürgermeisters nur ein reagieren auf die jetzige Situation.
Renate Schwarze
(Fraktion SPD/ FDP)

 

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Europastadt

Bisher lebt Görlitz (D) von seinem historischen Erbe und inzwischen auch dem Ruf einer Filmstadt. Die eigentliche Größe bestünde aus meiner Sicht darin, endlich wahrhaftig daran zu gehen, eine Europastadt zu werden! Und die braucht Brücken jeder Art! Im Übrigen wird in 20 Jahren wahrscheinlich Zgorzelec die eigentliche Stadt an der Neiße sein. Das Potenzial dort versprüht Energie und verheißt Zukunft.

Autor: Lisa Mai, Datum: 27.03.2015, 07:30 Uhr


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