Kommunalwahlen 2019

Das FÜREINANDER wählen

 

Neuwahlen in der SPD Görlitz

Veröffentlicht am 12.02.2016 in Ortsverein

Von 17 bis 71 Jahre, je zur Hälfte aus Männer und Frauen besetzt, präsentiert sich der neue OVV.

Mit großer Mehrheit zum dritten Mal wiedergewählt, startet die Vierkirchner Arbeitsmarktexpertin Gerhild Kreutziger  in ihre vierte Amtszeit als Ortsvereinsvorsitzende der SPD Görlitz, unterstützt von den auch in den letzten beiden Jahren aktiven Martin Zien und Bettina Kauschinger als Stellvertreter bzw. Stellvertreterin sowie dem mit Argusagen über die wenigen Schätze wachenden Uwe Weißbach.

Ein offener, kommunikativer und erkennbar intrigenfreier Stil[1] hat offensichtlich die Lust am Mitmachen gestärkt. Insgesamt acht Beisitzerkandidatinnen und -kandidaten gingen ins Rennen. Nachdem eine ähnliche Situation vor zwei Jahren dazu geführt hatte, bei sechs hochmotivierten und arbeitswilligen Kandidaten die Anzahl der Beisitzer auf sechs zu erhöhen, um alle einbeziehen zu können, musste diesmal vorab entschieden werden, ob nunmehr der Vorstand erneut vergrößert werden soll.

Der Lust am Mittun sollte Rechnung getragen werden, Kampfkandidaturen gab es offenbar nicht.

Letzten Endes ergab eine Abstimmung, es bei den sechs Beisitzern und Beisitzerinnen zu belassen.

Wie häufig in so einer Situation hatten die für den Abend entschuldigt fehlenden Kandidaten das Nachsehen bei der Wahl. Wir sind sicher, dass beide, durch ihre sonstigen Funktionen ohnehin beratende Mitglieder, auch weiterhin die Vorstandsarbeit unterstützen werden.

Erstaunlich, dass sowohl die Wahlen zum Vorstand als auch die zu wählenden Delegierten für den nächsten Kreisparteitag im Herbst ohne einen 2. Wahlgang auskamen und dies alles bei 50% erreichter Geschlechterquote.

Soviel kann in den letzten Jahren also nicht falsch entwickelt worden sein.

Der lenkenden Hand ist auch der bevorstehende Generationswechsel anbefohlen! Es mag auf den ersten Blick anders aussehen, aber da braut sich Power zusammen. Man darf gespannt sein!

JöSt

[1] Wozu auch? Es geht weder um Posten noch um Geld, sondern nur um viel ehrenamtliche Arbeit.

 

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