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Angriff von Rechtsaußen – Wie Neonazis den Fußball missbrauchen

Veröffentlicht am 20.09.2012 in Allgemein

Am 19. September stellte der Sportjournalist und Autor Ronny Blaschke sein gleichnamiges Buch in der Sporthalle „Am Windmühlenweg“ vor.
Eingeladen hatte zu dieser Veranstaltung die Friedrich-Ebert-Stiftung in ihrer Reihe Dialog Regional.

Dass das Thema in Görlitz von Interesse ist, bewies der fast bis auf den letzten Platz besetzte Raum. Moderiert vom Bundestagsabgeordneten Wolfgang Gunkel (SPD) diskutierten Bürgermeister Dr. Wieler, der Präsident des Fußballverbandes Oberlausitz R. Lassahn sowie ein Vertreter des Landespräventionsrates gemeinsam mit den Anwesenden über die Notwendigkeit, gerade im Fußball dafür zu sorgen, dass rassistische, sexistische und nationalistische Äußerungen und Kampagnen nicht im Mäntelchen des netten Trainers von nebenan an die trainierten Kinder und Jugendlichen herangetragen werden dürfen. Dr. Wieler sprach insbesondere von einem Wahrnehmungsdefizit im Bereich der verantwortlichen Erwachsenen (Eltern, Trainern wie Sportfunktionären), welchem dringend durch Schulungen und Reflexion begegnet werden muss.

Sport spielt eine wichtige Rolle im Erlernen sozialer Kompetenzen. Die jungen Sportler erlernen die Einhaltung von Regeln im Spiel, entwickeln eine Vorstellung von Fairness, erleben Respekt in der Auseinandersetzung mit dem sportlichen Gegner. Gerade in Amateurmannschaften müssen Unterschiedlichkeiten und Gegensätze auch in der eigenen Mannschaft ausgehalten werden. Der Fußball braucht dabei couragierte Vereinsmitglieder, die in ihren Satzungen verankern, dass rechtes Gedankengut auf dem Fußballplatz nichts zu suchen hat. Unterstützungsangebote durch beispielsweise den Landespräventionsrates sind da, sie müssen nur in Anspruch genommen werden.

Sport und vor allem Fußball sind eben nicht unpolitisch.
G. Kreutziger

 

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