Der SPD Ortsverein in Görlitz und Umland
Willkommen auf der Website des SPD-Ortsvereines Görlitz
Der örtliche Zuständigkeitsbereich des Ortsvereines umfasst die Gebiete der Städte Görlitz und Reichenbach sowie der Gemeinden Königshain, Markersdorf, Neißeaue, Schöpstal, Sohland a.R. und Vierkirchen. Der Ortsverein wurde im Oktober 2007 aus den Ortsvereinen Görlitz-Stadt und Görlitz-Land gebildet. Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands mit Wohnsitz im Zuständigkeitsbereich des Ortsvereins sind per Organisationsstatut Mitglieder des Ortsvereins. Ausnahmen sind per Beschluss des zuständigen Vorstandes möglich.
Von Gerhild Kreutziger
Es ist erstaunlich, mit welcher Vehemenz versucht wird, den Görlitzer Bürgern zu suggerieren, es handele sich bei der bevorstehenden OB-Wahl um eine Sache von Parteien. Es ist richtig, dass Parteien einen Kandidaten aufstellen können. Der braucht dann keine Unterstützerunterschriften wie ein unabhängiger Kandidat. Dennoch ist und bleibt die OB-Wahl eine Direktwahl. Insofern entscheidet jeder Bürger selbst, welchen Kandidaten er wählt.
Warum wird dann soviel Aufheben darum gemacht, ob die SPD einen der beiden Kandidaten unterstützt? Geht es darum, Einigkeit für oder gegen einen Kandidaten zu suggerieren und den mündigen Bürger damit zu beeinflussen?
Mir war so, als hätten wir das System der Einheitsfront 1989 hinter uns gelassen. Zudem ist die Wahl eines Oberbürgermeisters eine zutiefst demokratische Angelegenheit, in der die Bewohner der Kommune an die Wahlurne und zur Entscheidung gebeten werden. Momentan erscheint mir der stattfindende Wahlkampf eher als „Krieg“: Fronten sind verhärtet, Verbündete werden gesucht wie in einer Schlacht, um die Front zu stabilisieren.
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Görlitz!
Wir leben im Frieden. Lassen Sie nicht zu, dass „preußisch-militärische Sprache“ Ihre Entscheidung prägt. Denken Sie selbst und gehen Sie wählen!
Ihre Wahl stärkt die Stadt, Sie machen den Oberbürgermeister, Sie sind das Volk!
Klares Bekenntnis
Die SPD-Stadträtin Renate Schwarze unterstützt die Wiederwahl von Joachim Paulick.
Er hat in seiner Amtszeit bewiesen, dass gesunde Stadtfinanzen und gezielte Investitionen kein Widerspruch sind.
Davon zeugen nicht nur sanierte Schulen und Kita's, sondern auch die Genehmigungsfähigkeit von Vorhaben, wie das der Stadthalle. Die Vielzahl von Baumaßnahmen sichern vor allem dem Mittelstand der Stadt und der Region Aufträge und Arbeitsplätze.
Er tritt gradlinig und entschlossen für die Interessen der Stadt ein und fühlt sich nur dem Amt und nicht den Interessen einer Partei oder Vereinigung verpflichtet.
Eine zweite Amtszeit setzt Kontinuität in der Entwicklung fort und schafft nicht wieder einen „Neuanfang"!
Diese Meinung teilt auch SPD-Stadträtin Johanna Lange, die ebenfalls in der gemeinsamen Fraktion „Zur Sache/SPD“ wirkt.
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Veröffentlicht am 17.04.2012
Liebe GenossInnen und Freunde,
eine Kundgebung zum Tag der Arbeit am 1. Mai für soziale Gerechtigkeit – das wird doch von der Sache her immer wichtiger. Treffen wir uns also traditionsgemäß an der Altstadtbrücke.
Und hinterher – Start 12.30 Uhr - wollen wir sie wieder abrunden mit unserer gemeinsamen Frühlings-Radtour. Ohne jede Eile, völlig überschaubar einfach Richtung Hochschule, Obermühle, Weinlache, Wasserwerk rund um den Berzdorfer See. Auf dem Rückweg dann je nach Wetter, Zeit und Interesse entweder kurz den Radweg durch die Neißewiesen mit Pause am Radwanderplatz oder über Radomierzyce-Radmeritz, Osiek und Lasowice (Leschwitz-Posottendorf), also ganz nah am Neißeufer zurück zu Stadt- und Altstadtbrücke.
Aufruf
Nachdem wir mit Katrin und Helge Hanfeld bereits zwei Tandemfahrer gefunden haben, suchen wir einen dritten Fahrer, der auf einem kleinerem Tandem vorn sitzen und lenken kann. Hinten sitzen unser neuer blinder Genosse Mike Thomas und zwei seiner Familienangehörigen, die ebenfalls blind sind und drei Tandems besitzen. Das wäre natürlich richtig klasse, wenn wir das hinkriegen würden..
Die Tandemführer müssten dann aber schon vorher die Familie Thomas in Weinhübel auf dem Fahrrad abholen.
Meldet euch bitte bei
Gerhild Kreutziger
Telefon:
035827-70509 oder 0171-4337489
Veröffentlicht am 10.04.2012
Eine Wahlveranstaltung mit beiden Kandidaten ist leider terminlich nicht zustande gekommen. Veranstaltungen mit nur einem Kandidaten wollten wir ja nach unserer Beschlusslage nicht durchführen.
Deshalb fallen die beiden möglichen Termine am 10. und 11.April ersatzlos aus!
Der Seniorenbeirat der Stadt Görlitz, der Deutsche Gewerkschaftsbund sowie das Lokale Bündnis „Görlitz für Familie“ laden zu einer OB-Kandidaten-Fragestunde ein.
Diese Veranstaltung findet
am Dienstag, den 03.04.2012,
im Gleis 1 des Görlitzer Bahnhofes statt und
beginnt um 19:30 Uhr.
Ein Katalog mit unseren Positionen zur Entwicklung der Stadt Görlitz ist fertig. Ihr könnt diese als Wahlbausteine in Veranstaltungen mit den beiden OB-Kandidaten verwenden. Stellt Eure Fragen an die Kandidaten und vergleicht ihre Antworten mit unseren Überlegungen. Dann entscheidet, wen Ihr wählen wollt. Wir geben keine Wahlempfehlung als Partei ab.
Veröffentlicht am 30.03.2012
Der SPD-Ortsverein Görlitz sieht mit Besorgnis die Umverteilung und die damit einhergehende Beschneidung der Finanzausstattung des Kulturraumes Oberlausitz durch die schwarz-gelbe Landesregierung. Auf seiner offenen Klausurtagung am vergangenen Wochenende haben die Anwesenden einmütig die Forderung erhoben, über die SPD-Fraktion im Kreistag Landrat Lange und die gewählten Abgeordneten des Kreistages Görlitz aufzufordern, die Konsolidierung der Finanzierung der Theater Görlitz und Zittau auszusetzen, bis die noch offenen Fragen abschließend mit allen Beteiligten und Betroffenen geklärt sind.
Veröffentlicht am 15.03.2012
Die Versammlung am 28.01.2012 lief richtig gut. Der Vorstand ist jetzt auf 7 Personen verkleinert. Gerhild Kreutziger, Silvio Minner, Uwe Weißbach und Michael Prochnow wurden wiedergewählt mit sage und schreibe 100%!!!! Dazu kommen neu Martin Zien, Svenja Wester und Annegret Gäbler. Damit haben wir eine super Frauenquote, sind durch Svenja und Martin merklich verjüngt, da ja beide noch im JUSO-Alter sind. Die Diskussion lief auch sehr gut.
Veröffentlicht am 31.01.2012