Allen Besuchern unserer Website wünschen wir ein glückliches und erfolgreiches, gesundes Jahr 2017!

Herzlich Willkommen bei der Görlitzer SPD!

Die SPD hat in Görlitz eine lange Tradition, für die viele namhafte sozialdemokratische Politiker und Politikerinnen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stehen. Bekannt in der SPD wurde Görlitz als Austragungsort des Reichsparteitages 1921, auf welchem das "Görlitzer Programm" beschlossen wurde. Lesen Sie dazu mehr in der Rubrik Geschichte der Görlitzer SPD.

Als Ortsverein haben wir uns in den vergangenen Jahren unserer Wurzeln erinnert und daraus die Kraft gezogen, erneut mit unseren Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität Einfluss auf die politischen Verhältnisse zu nehmen. Wir sehen uns als Bewegung, die zum Diskurs miteinander einlädt, wie wir künftig gerecht und solidarisch leben wollen.

In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Görlitzer SPD deutlich verjüngt. In der Sprache von heute heißen unsere Themen nun Inklusion, Teilhabe, gute Arbeit und nachhaltig leben.

Dafür wollen wir uns einsetzen. Sie sind herzlich eingeladen, dabei mitzutun.

Wir freuen uns auf Sie!

Gerhild Kreutziger
Ortsvereinsvorsitzende

 
 

Kommunales Demonstration für Bombardier

Am 4. März wurde deutlich, dass die Belegschatft von Bombardier Görlitz auf Unterstützer aus der Region und auch darüber hianus sowie von weiten Teilen der Görlitzer Bevölkerung und aus den Parteien bauen kann.

Auch die Görlitzer SPD bzw. der Kreisverband der SPD Görlitz nahmen an der Demonstration auf dem Görlitzer Marienplatz teil.

Veröffentlicht am 05.03.2017

 

Ortsverein Mitmachen und Verantwortung übernehmen

Es hat sich etwas entwickelt in den letzten fünf Jahren in unserem Ortsverein Görlitz. 

In unserem kleinen Ortsverein engagieren sich neben den gewählten Stadt- und Kreisräten weitere Mitglieder sehr aktiv:
- für Inklusion
- für Frauen
- für ein gutes Miteinander in Ost und West
- für mehr Hochwasserschutz in den umliegenden Gemeinden
- für mehr Klimaschutz
- für eine lebenswerte Zukunft.

Dabei ist es interessant, wie gut die Generationen zusammen arbeiten und sich solidarisch unterstützen.

Sozialdemokratie ist nicht nur eine Wahloption, sondern vor allem eine Bewegung, wie Menschen mit anderen Menschen zusammen leben wollen über Grenzen und Generationen hinweg.

Eines ist die SPD ganz sicher nicht: sie ist kein Geschenkeerfüllungsverein. Bei uns kann man nicht ein gutes Leben für sich in Auftrag geben, aber man hat viele Möglichkeiten, dazu aktiv beizutragen. Dabei ist es egal, ob einer/eine jung oder alt ist, studiert hat oder nicht, einer Erwerbsarbeit nachgeht oder noch nicht, nicht mehr arbeitet oder keine Arbeit hat.

Immer wieder überrascht, dass vor allem Menschen aktiv sind, die es im Leben selbst nicht leicht haben.

Davon brauchen wir noch mehr.

Wer eintreten möchte, um im Ehrenamt politisch etwas zu verändern, bekommt bei uns viele Möglichkeiten. Die SPD ist eine Partei der Menschen, die arbeiten. Und Arbeit gibt es bei uns eine Menge.

Also macht mit!
Tretet bei!

 
 
 
 

Veröffentlicht am 09.12.2016

 

Pressemitteilung Zwei Görlitzer im neugewählten SPD-Landesvorstand

Am gestrigen zweiten Tag des SPD-Landesparteitages wurden mit Karin Mohr und Mike Thomas zwei Mitglieder des Görlitzer Ortsvereins als Beisitzer in den neuen Landesvorstand gewählt.

Die vor wenigen Jahren nach Görlitz zugezogene Karin Mohr (72) war schon früher im Landesverband Rheinland-Pfalz als stellvertretende ASF-Vorsitzende aktiv. Sie engagiert sich in Görlitz bei ver.di und im SPD-Ortsvereinsvorstand für die Durchführung von Veranstaltungen zu frauenpolitischen Themen.  Ihr Engagement für Frauen wird sie nicht nur im Landesparteivorstand entfalten, sie kandidiert auch als stellvertretende Kreisvorsitzende beim nächsten Kreisparteitag am 26. November in Niesky.

 

Erstmals wurde mit Mike Thomas (47) ein Mensch mit einer starken Sehbehinderung in den Landesvorstand gewählt. Der politisch aktive blinde Vater von drei Söhnen engagiert sich seit Jahren in der Umsetzung der UN-Behindertenkonvention und für eine inklusive Bildungslandschaft in Sachsen. Er ist Mitbegründer und seit einem Jahr auch Landesvorsitzender der SPD-Landesarbeitsgemeinschaft SelbstAktiv, in der sich Menschen mit und ohne Behinderung in der SPD gemeinsam für inklusives Leben engagieren. Mit seiner Kandidatur als Schriftführer für den SPD-Kreisvorstand vor zwei Jahren forderte er die anwesenden Delegierten heraus, von denen sich nicht alle vorstellen konnten, wie ein Blinder das Protokoll führt. Der gelernte Programmierer hat gezeigt, dass er selbstverständlich wie alle anderen Menschen lesen und schreiben kann, er macht das nur etwas anders als die meisten. Auch Mike Thomas kandidiert wieder für die Wahlen zum Kreisvorstand. Mit seiner Wahl als Beisitzer in den Landesparteivorstand wird er sein Herzensanliegen vorantreiben, die sächsische SPD zu einer inklusiven Partei zu entwickeln.

Vor den Neuwahlen auf dem Landesparteitag dankte der wiedergewählte Landesvorsitzende Martin Dulig in seiner Ansprache  der Görlitzer Ortsvereinsvorsitzenden Gerhild Kreutziger für ihre langjährige Mitarbeit im Landesvorstand. Gerhild Kreutziger setzt seit langem auf eine Verbreiterung des Engagements im Görlitzer Ortsvereinsvorstand und freut sich über den Einzug der beiden Görlitzer in den Landesvorstand. Sie selbst sieht ihren aktuellen Schwerpunkt als Ortsvereinsvorsitzende bei der Vorbereitung des 2018 ins Haus stehenden 150jährigen Gründungsjubiläums des ADAV in Görlitz, aus dem später die SPD hervorging. Ihr eigenes politisches Engagement beschreibt sie mit den Worten „Die SPD muss grüner werden“.

Veröffentlicht am 24.10.2016

 

Ankündigungen Sächsische Bildungspolitik

Noch ist es nicht beschlossen, das neue Sächsische Bildungsgesetz. Vieles ist diskutiert, aber bei der Überarbeitung des Entwurfes nicht berücksichtigt worden. 

Wir freuen uns, dass am 30.Mai die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion MdL Sabine Friedel sowie die Landesvorsitzenden der AfB und SelbstAktiv, Dr. Siegfried Kost und Mike Thomas mit uns gemeinsam dazu diskutieren wollen.

Die Neugestaltung der sächsischen Schullandschaft  
Inklusion und deren Chancen, Möglichkeiten und Grenzen

Die  SPD Görlitz, die Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD Sachsen (AfB), die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv in der SPD Sachsen, die  Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V. sowie die Agentur für Kommunikationsmanagement consult (AKM-consult Vierkirchen) laden ein zu einer

Diskussionsveranstaltung
zur Novelle des sächsischen Schulgesetzes

am 30.05.2016, 20:00 Uhr

„Ankerplatz“ , Bismarckstraße 11 in 02826 Görlitz

Veröffentlicht am 27.05.2016

 

Ortsverein Neuwahlen in der SPD Görlitz

Von 17 bis 71 Jahre, je zur Hälfte aus Männer und Frauen besetzt, präsentiert sich der neue OVV.

Mit großer Mehrheit zum dritten Mal wiedergewählt, startet die Vierkirchner Arbeitsmarktexpertin Gerhild Kreutziger  in ihre vierte Amtszeit als Ortsvereinsvorsitzende der SPD Görlitz, unterstützt von den auch in den letzten beiden Jahren aktiven Martin Zien und Bettina Kauschinger als Stellvertreter bzw. Stellvertreterin sowie dem mit Argusagen über die wenigen Schätze wachenden Uwe Weißbach.

Ein offener, kommunikativer und erkennbar intrigenfreier Stil[1] hat offensichtlich die Lust am Mitmachen gestärkt. Insgesamt acht Beisitzerkandidatinnen und -kandidaten gingen ins Rennen. Nachdem eine ähnliche Situation vor zwei Jahren dazu geführt hatte, bei sechs hochmotivierten und arbeitswilligen Kandidaten die Anzahl der Beisitzer auf sechs zu erhöhen, um alle einbeziehen zu können, musste diesmal vorab entschieden werden, ob nunmehr der Vorstand erneut vergrößert werden soll.

Der Lust am Mittun sollte Rechnung getragen werden, Kampfkandidaturen gab es offenbar nicht.

Letzten Endes ergab eine Abstimmung, es bei den sechs Beisitzern und Beisitzerinnen zu belassen.

Wie häufig in so einer Situation hatten die für den Abend entschuldigt fehlenden Kandidaten das Nachsehen bei der Wahl. Wir sind sicher, dass beide, durch ihre sonstigen Funktionen ohnehin beratende Mitglieder, auch weiterhin die Vorstandsarbeit unterstützen werden.

Erstaunlich, dass sowohl die Wahlen zum Vorstand als auch die zu wählenden Delegierten für den nächsten Kreisparteitag im Herbst ohne einen 2. Wahlgang auskamen und dies alles bei 50% erreichter Geschlechterquote.

Soviel kann in den letzten Jahren also nicht falsch entwickelt worden sein.

Der lenkenden Hand ist auch der bevorstehende Generationswechsel anbefohlen! Es mag auf den ersten Blick anders aussehen, aber da braut sich Power zusammen. Man darf gespannt sein!

JöSt

[1] Wozu auch? Es geht weder um Posten noch um Geld, sondern nur um viel ehrenamtliche Arbeit.

Veröffentlicht am 12.02.2016

 

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